WEIN-BUCH-GESCHENKE ZUM FEST – TEIL 1
Das Fest naht. Geschenke tun Not. Hier 3 aktuelle Krimibücher aus deutschen Weinbau-Landen für den Gabentisch.
Das Fest naht. Geschenke tun Not. Hier 3 aktuelle Krimibücher aus deutschen Weinbau-Landen für den Gabentisch.
Auf 540 Rebsorten wird die Vielfalt in den italienischen Weinbergen geschätzt. Bekannt sind vor allem die renommierten Trauben Sangiovese und Nebbiolo. Mit einer großen Promotion-Tour, die erstmals auch nach Deutschland
Italiens nördlichste Winzer gehen konsequent den Qualitäts-Weg. 31 Top-Erzeuger präsentierten über 250 ausgesuchte Premium-Weine in Frankfurt. Die Präsentation „Südtiroler Charaktere“ richtete sich an Fachbesucher aus Handel, Gastronomie und Medien. Master
Giuliano D’Ignazi (Foto) ist in seinem Element. Mitten in der Weinlese kann der Betriebsführer den Besuchern aus Germania die Cantina in Montecarotto zeigen. Hier im nördlichen Teil der italienischen Marken
Pro-Wein 2012. Erster Besuch auf der Düsseldorfer Leistungsschau. Im Schlendergang durch die Hallen, vorbei an zahllosen Ständen. Zufälliger Stop bei einem Winzer aus den italienischen Marken. Marco Cavalieri aus Moresco.
Jean-Guillaume Prats ist Praktiker. Nicht nur Zahlenmensch. Der Präsident von Moët Hennessy Estates & Wines skizziert beim Pressegespräch sogleich auf Papier, wann der ideale Zeitpunkt bei der Weinlese liegt. Aus
Volkach, Sommerach und die Domina wollen entdeckt werden. Die Mainschleife mit ihren Örtchen und Weinen ist ein unterfränkisches Dornröschen, das wachgeküsst werden möchte. Würzburg ist bekannt. Man weiß den kulturellen
Prosecco. Seit Anfang 2010 heißt die Rebsorte wieder „Glera“ – eine Bezeichnung, die im ursprünglichen Anbaugebiet des Prosecco – dem Veneto und der Region Friaul-Julisch Venetien – seit jeher bekannt
Kopenhagen. Die dänische Hauptstadt hat mehr zu bieten als Smörrebröd. Weiss man seit dem kulinarischen Mega-Erfolg der nordischen Noma-Küche. Aber auch die vinophile Landschaft lässt aufhorchen. Wobei: Besser als Wein
Mosel. Die zweite Wein-Tour. Erst Cochem. Nun Trier, Brauneberg, Mülheim und Mesenich. Mit kommunistischem Manifest und Bischöflichen Weingütern. Außerdem: Ein Weinhaus-Bremer und Small-Talk mit einem Ausnahme-Winzer. Los geht es in der