Gerolsteiner nimmt sechs neue Betriebe in den exklusiven Kreis der WeinPlaces auf. Mit den Neuzugängen wächst das Netzwerk auf insgesamt 57 WeinPlaces.
Die diesjährigen Auszeichnungen führen quer durch Deutschland: Von urbanen Hotspots wie Düsseldorf und Frankfurt bis hin zu echten „Hidden Champions“ wie Herford. Die offizielle Preisverleihung fand an einem geschichtsträchtigen Ort statt: im Livingroom in Bochum – einem WeinPlace der ersten Stunde, der wie kein zweiter für moderne Weinkultur steht.
Regionaler Fokus im Westen und der Mitte
Auffällig ist in diesem Jahr die geografische Nähe der neuen Preisträger im Westen und in der Mitte Deutschlands. Ob direkt im Herzen von Rheinhessen oder in der dynamischen Weinszene von Hannover – die Auswahl zeigt, wie lebendig die Szene wächst. Besonders inspirierend ist die Geschichte der Laurenz Weinbar in Mainz:
Nachdem sie als Restaurant bereits ausgezeichnet war, zwischenzeitlich schließen musste und nun als fokussierte Weinbar zurückkehrt, steht sie als Symbol für die Leidenschaft der Branche. Die Neuzugänge 2026 im Überblick: Düsseldorf: D-SchänkeThomas Demske – Frankfurt: Gregor’s Boutique Vinothek Gregor Bernd – HannoverLaSall Weinbar Christoph Gabriel – Herford: 1575 Weinbar Gianna & Sören Hartendorf – Mainz: Laurenz WeinbarA. Schnura & C. Rombach – Mayschoß (Ahr)Bahnsteig 1 Thorsten Rech.
Mehr als nur eine Auszeichnung: Ein starkes Netzwerk. egal ob bei klassischer Antipasti oder kreativem Foodpairing, unabhängig von Vorwissen oder Budget.„WeinPlaces sind Orte, an denen die Begeisterung für den Wein auf sympathische Weise direkt an den Gast weitergegeben wird.“Fokus auf den Nachwuchs:WSET-Stipendien
Neu in diesem Jahr ist die gezielte Förderung der nächsten Generation. In Kooperation mit dem Wine and Spirit Education Trust (WSET) finanziert Gerolsteiner zwei Mitarbeitenden aus dem WeinPlaces-Netzwerk ein Stipendium für den international anerkannten „Level 2 Award in Wines“. Damit wird sichergestellt, dass die Expertise in der Gastronomie auch in Zukunft auf höchstem Niveau bleibt.
Unabhängige Jury, pure Qualität
Die Auswahl der Preisträger erfolgt durch eine hochkarätige Fachjury (u.a. Stuart Pigott, Christina Fischer und Sebastian Bordthäuser).
Ein wichtiges Detail: Ob Gerolsteiner Wasser auf der Karte steht, spielt für die Bewertung keine Rolle. Es zählt allein das stimmige Gesamtkonzept und die Qualität des Weinangebots.
Gerade in herausfordernden Zeiten für die Gastronomie bietet das Netzwerk nicht nur Sichtbarkeit, sondern vor allem einen wertvollen Austausch unter Gleichgesinnten.




